Presse-Echo
Westfälische Nachrichten, Münster, 21.10.2019
„Mit einfühlsamer Virtuosität“
Inspiriert und geprägt von Johann Sebastian Bachs Kantate "Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen" überführt Liszt – 1862 in Rom weilend – diese in eine Fantasie. Die spielt Yuki Takeno innig, versunken und mit spürbarer Anteilnahme. Es ist an diesem Abend ausdruckstarker Stücke das am stärksten bewegende. Einfühlsame Virtuosität im Dienste des Ausdrucks.
Westfälische Nachrichten, Kreis Coesfeld, 24.09.2018
„Yuki Takeno begeistert auf Burg Vischering“
Es war eine besondere Premiere: Erstmals präsentierte die Münsteraner Pianistin Yuki Takeno … auf Burg Vischering in Lüdinghausen … am gestrigen Sonntagabend (23. September 2018) vor einem begeisterten Publikum Franz Liszts ebenso berühmte wie anspruchsvolle h-Moll-Sonate und Franz Schuberts beliebte Sonate in B-Dur, D 960.
Westfälische Nachrichten, Münster, 23.02.2016
„Höchste Anforderungen“
Die Japanerin Yuki Takeno aus der Klasse von Prof. Michael Keller brillierte mit einer makellosen Leistung in Alexander Skrjabins „Sonate Nr. 7, op. 64 ''Weiße Messe''.
Der Patriot, Lippstadt, 12.03.2013
„Spannendes Wechselspiel”
Allen voran die Pianistin Yuki Takeno mit ihrem dominierenden Part am Flügel: Sie begeisterte mit brillanten Laufpassagen auf dem Manual, mal kraftvoll, mal sentimental. Das war schon hochgradig virtuos.
Westfälische Nachrichten, Warendorf, 12.11.2012
„Atemberaubend und intensiv“
Die Bachsche Violinsonate Nr. 5 in f-Moll BWV 1018 wurde von Yuki Takeno, Klavier, und Raisa Ulumbekova, Violine, mit einer hinreißenden Konzertierfreude präsentiert, …
Das japanisch-russische Duo überzeugte dabei durch Präzision und hohe Musikalität und verstand es insbesondere, große Bögen zu spannen, die das Werk in seinem klaren Aufbau hervorragend zur Wirkung brachten.
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Yuki Takeno im Porträt
"She is an absolutely sensitive and most exciting pianist and one that the music world should take very seriously. In short, she is truly an ’artist’ ".
Jerome Rose
Die japanische Musikerin und Pianistin Yuki Takeno begann ihre künstlerische Ausbildung bei Prof. Shingo Nakamura und an der Hyogo prefectural Nishinomiya High School bei Akira Aoi. Ihr Bachelorstudium absolvierte sie an der Kyoto City University of Arts bei Prof. Makoto Ueno. Ihre weitere Ausbildung führte sie schließlich nach Münster, wo sie seither wesentliche Impulse durch Prof. Michael Keller erhielt.
Teilnahmen an internationalen Meisterkursen ergänzen ihre Klavierstudien. In Yuki Takenos Können versammelt sich das Erfahrungsspektrum internationaler Pianistik. Zu nennen wären hier Arnulf von Arnim, Gilead Mishory, Jura Margulis, Dina Yoffe, Makoto Ueno, Aquilles Delle Vigne, Yu Kakuno, Kazimierz Gierzod, Vladimir Mischouk, Boris Bekhterev, Naoyuki Inoue, Dénes Varjon, Albert Tarakanov, Arne Torger, Marilyn Engle, Hsing- Chwen-Giselle Hsin, Ayami Ikeba, Gerlinde Otto, Andrzej Piklu und Jerome Rose.
Für ihren Masterabschluss mit der 7. Sonate op. 64 Skrjabins und der Sonate c-Moll op. 111 van Beethovens erhielt sie neben der Bestnote eine Auszeichnung für die pianistische und geistige Durchdringung dieser inkommensurablen Werke. Das Konzertexamen legte sie 2018 mit den auf CD und Video vorliegenden Werken Sonate B-Dur D960 von Schubert und Sonate h-Moll von Liszt ab, wofür sie gleichfalls eine Auszeichnung erhielt.
YukiTakeno ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, darunter 1. Preise in Italien beim XII. Internationalen Wettbewerb "MUSICA INSIEME" und, zusammen mit dem ''Premio Rotary Club Isernia'', beim 18. Concorso Pianistico Internazionzle Citta di Rocchetta. Beim17. Solistenwettbewerb in Hyogo, Japan, gewann sie die Auszeichnung und erhielt zusätzlich den Sun-TV-Preis. Erste Preisträgerin war sie darüber hinaus beim 6. Prefecture- Musikwettbewerb in Mie, Japan. Auch für ihre Darbietungen bei der 18. JPTA-Piano Audition im Westteil von Japan wurde sie ausgezeichnet. In Deutschland war sie Siegerin beim Steinway & Sons Förderpreis 2016 und beim VIII. International Piano Competition Troisdorf.
Gefördert wurde Yuki Takeno vom Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD) und unterstutzt vom Förderverein der Musikhochschule Münster. Sie war Stipendiatin der Yehudi Menuhin Live Music Now Stiftung und der Yamada Sadao Music Foundation Japan.
Als Pianistin wirkt sie heute als Solistin und Kammermusikerin in zahlreichen Konzerten in Asien und Europa. Rundfunk- und CD-Einspielungen sowie Video-Produktionen komplettieren ihre vielfältigen Tätigkeiten.
https://www.youtube.com/watch?v=j4CcM7N8N3A https://www.youtube.com/watch?v=M9f14zqP-oY
https://www.youtube.com/watch?v=-DMv5gqn8Bk
Fotos: Peter Lessmann © 2019, [email protected]